Dash und Lilys Winterwunder - Rachel Cohn, David Levithan











Worum geht's?
Wenn es weihnachtet, hat Liebe eine Chance

Drei Tage vor Weihnachten entdeckt der 16-jährige Dash in einer Buchhandlung ein rotes Notizbuch, in dem ein Mädchen namens Lily den Finder zu einem geheimnisvollen Such-und-Find-Spiel auffordert – vorausgesetzt, dieser ist ein männlicher Jugendlicher. Dash nimmt die Herausforderung an, doch er spielt das Spiel nach seinen Regeln … 

In den folgenden Tagen schicken sich Dash und Lily abwechselnd quer durch das weihnachtliche Manhattan. Über das Notizbuch tauschen sie ihre Gedanken, Träume, Abneigungen und Vorlieben aus und kommen sich dadurch näher, ohne sich jedoch zu begegnen. Immer unbändiger wird der Wunsch, den anderen endlich kennenzulernen, und doch macht ihnen der Gedanke daran auch Angst. Und so zögern sie das erste Treffen hinaus, bis es fast zu spät ist.



Was Lilly dazu sagt:
Story
Eine wirklich geniale Idee! Ich habe die Geschichte über Dash und Lily sehr, sehr gerne gelesen. Die Atmosphäre des winterlichen New-Yorks wurde wunderbar dargestellt. Die Idee ein Notizbuch mit Anweisungen in einem Buchlanden zu verstecken, damit es jemand finden, ist auch mal etwas ganz neues. Die beiden Autoren haben daraus eine Zauberhafte Geschichte geschaffen. Doch sie war nicht nur zauberhaft, sondern auch nachdenklich, lustig, traurig und so vieles mehr. „Dash und Lily’s Winterwunder“ ist voller Faccetten. Trotz ihrer leicht märchenhaften Charakters, zeigte die Geschichte auch viel Realität, was sie noch glaubwürdiger machte. Und ich muss sagen, ich mochte jede einzelne Seite, weshalb ich die 320 Seiten auch in zwei Tagen gelesen hatte!

Charaktere
Die beiden Protagonisten, Dash und Lily, fand ich sehr symphatisch. Mit Lily konnte ich mich wirklich gut identifizieren. So etwas ist bei mir eher selten, denn ich konnte so gut wie jede ihrer Handlungen nachvollziehen und hätte oft ganz genauso gehandelt. Es kam mir so vor, als würde sie genauso denken wie ich. Das war wirklich krass. Sie hat über die Dinge und das Leben nachgedacht, was ich sehr interessant fand. Noch auffälliger war dies bei Dash. Er ist, ebenso wie Lily, eher ein Einzelgänger. Dennoch, das fand ich nach und nach heraus, hatte er tolle Freunde. Besonders Boomer, er war einfach zum totlachen. Obwohl er eigentlich ein bisschen überdreht und etwas doof beschrieben wurde, hat er mich an einigen Stellen überrascht. Lilys ganze Familienangehörige waren auch ziemlich gut ausgearbeitet und ich habe sie sofort lieb gewonnen.

Schreibstil
Rachel Cohn und David Levithan schreiben leicht und fluffig, aber auch mit viel Tiefe, die zum Nachdenken anregt.

Fazit:
Ein perfektes winterlich-weihnachtliches Buch. Ich kann es definitiv wärmstens empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen!!!





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